Was für verrückte 14 Tage. Wie im letzten Blogeintrag geschrieben waren wir nun 14 Tage in einem Campervan in Westaustralien unterwegs. Ich hätte es aber bereut, wenn ich es nicht gemacht hätte. Zu allererst unterscheidet sich der Westen darin gegenüber Queensland, dass es hier vor allem eines gibt: Platz.
Nehme man Western Australia für sich alleine, wäre es das zehntgrößte Land der Erde und das bei 2,3 Mio Einwohnern; 1,7 Mio davon leben im Großraum Perth. Ihr könnt euch sicher vorstelle, dass es mit Handynetz, geschweige denn mit Internet, nicht so weit her ist. Braucht es aber auch nicht, denn wir sind
- 6300 km mit dem Campervan gefahren
- haben über 3000 Fotos geschossen
- haben wilde Delfine gefüttert
- spektakuläre Sonnenauf- und -untergänge gesehen
- einige Meeresschildkröten gesehen
- am zweitgrößten Riff Australiens geschnorchelt
- Wale gesehen
- etwa 10 Kilo roten Staub in unsere Klamotten eingearbeitet
- mehrere Kilometer auf Trekkingpfaden zurückgelegt
- die atemberaubend vielschichtige Landschaft Westaustraliens genossen
- einen Reifenplatzer bei 110 km/h überlebt (der bekommt noch einen Extra Blogeintrag)
- 50 Meter und 120 Tonnen schwere Roadtrains überholt
- an einem Strand der nur aus Muscheln besteht einen "Muschelengel" gemacht
- durch Regenwald gestapft
- gefühlte 3 Millionen mal getankt
- Pelikane beobachtet
- Stromatoliten gesehen
- eine einzigartige Tierwelt gesehen
- durch die Pinnacle Desert spaziert
- einen pinken See gesehen
- einen wellenförmig geformten Felsen bestiegen
- und dabei erstaunlich wenig Geld ausgegeben (ja Papa, wirklich ;-) )
Ich glaube hier sprechen die Bilder echt für sich, viel Spaß beim Durchklicken
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