endlich wieder Internet, endlich wieder etwas Zeit zum bloggen. Sorry dass der bei meinem letzten Eintrag versprochene Beitrag über Sydney mit einer Woche Verspätung kommt, aber ich war ziemlich viel unterwegs in den letzten zwei Wochen. Deshalb werde ich das Ganze auch in zwei Blogeinträge splitten.
Aber erst mal der Reihe nach...
Samstag vor einer Woche bin ich also ziemlich früh morgens in Sydney angekommen. Während des Nachtfluges konnte ich nicht wirklich schlafen und als ich an meinem Hostel ankam war mein Bett noch nicht wieder frei, da um 10 Uhr Checkout ist, ich aber bereits um halb sieben ankam. Also habe ich mich erst mal im Gemeinschaftsraum ein paar Stunden hingelegt. Als ich dann mein Zimmer bezogen hatte, habe ich mich mit Julia, einer Freundlin von der Sunshine Coast, die in Sydney ein Praktikum macht, getroffen und wir haben uns zusammen die Harbour Bridge und das Opera House angeschaut.
Anchließend sind wir noch zum Darling Harbour.
Tags darauf habe ich die Botanic Gardens erkundet und bin auf einen Pfeiler der Harbour Bridge gestiegen, von dem man gute Bilder von der Skyline machen konnte.
Am Mittwoch kam dann zwei andere Deutsche von der Sunshine Coast, David und Robert, mit denen ich Mittwochs nach Manly Beach fuhr und Donnerstags in den Blue Mountains Nationalpark, der etwa 2 Stunden entfernt von Sydney liegt. Es war ein schöner Kontrast vom "Großstadtdschungel" in den richtigen zu gehen. Tags darauf mussten die beiden leider abreisen.
Am Freitag orgaisierte ich meine weiteren Trips bevor am Samstag dann DAS Highlight meines Sydneyaufenthaltes kam: Das Rugbyspiel zwischen Neuseeland und Australien. Ein Glück hatte ich mein All Blacks (Neuseeland) Trikot dabei.
Das Spiel war im Olympiastadion von 2000. Julia hatte mir die Karten besorgt ud ist mit mir hingegangen. Wir sind etwas früher aufgebrochen und konnten so noch die anderen Olympiaanlagen wie die Schwimmhalle und die Tenniscourts sehen.
Das Spiel haben dann auch die All Blacks überlegen gewonnen.
Am Sonntag bin ich dann zu meiner letzten Station aufgebrochen, dem legendären Bondi Beach. Wobei: So besonders ist der jetzt auch nicht, da gefällt mir der Strand in Mooloolaba mindestens geauso gut. Vielleicht lag es aber auch am Wetter. Ich hatte bis auf diesen Tag mit dem Wetter echt Glück. Dafür, dass hier Winter ist, kann man es bei 26 Grad echt aushalten.
Letzten Montag ging es dann für mich weiter. Wohin? Verrate ich im Post morgen, nur so viel: Es wird rot und trocken
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